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Selbsthilfe – Angehörigenarbeit – Bürgerhilfe

Die Selbsthilfe fördert den Erfahrungsaustausch von Betroffenen, Angehörigen und der Öffentlichkeit und kooperiert mit Initiativen, die sich für Verständnis, Offenheit und Toleranz gegenüber Menschen mit einer psychischen Erkrankung engagieren. Der Fachverband zieht also am selben Strang und unterstützt die Anliegen und Interessen der Selbsthilfearbeit und sucht den Dialog mit Psychiatrie-Erfahrenen.

Ein weiterer zentraler Aspekt der Arbeitsweise des Fachverbandes ist es, die Angehörigen und deren Aktivitäten zu unterstützen und in die Meinungsbildung einzubeziehen. Denn: eine psychische Erkrankung betrifft nicht allein den Erkrankten, sondern die Familie und ihr gesamtes soziales Umfeld.

Integration und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben kann gelingen, wenn nicht nur die Betroffenen, vielmehr die Bürgerinnen und Bürger vorbereitet und offen für das Zusammenleben sind. Der Fachverband versucht über die Gewinnung von Bürgerhelfern Nähe zueinander und Kenntnis übereinander zu fordern und unterstützt den Prozess mit Fortbildungsangeboten.

Der Fachverband setzt sich unter anderem dafür ein:

  • die Kooperation zwischen professionellen Diensten, ehrenamtlich Tätigen, Angehörigen- und Selbsthilfegruppen zur Integration von seelisch Kranken zu stärken.
  • die Rahmenbedingungen für die Arbeit von Selbsthilfe- und Angehörigengruppen zu verbessern.


Ansprechpartnerin:

Martin Schuster
Diakonie Hochfranken, SpDi, Luitpoldstraße 18, 95028 Hof
Tel.: 09281/819163
Fax: 09281/8191650
E-Mail:  sozialpsychiatrischerdienst@diakonie-hochfranken.de

 


Links:    www.psychiatrie-erfahrene-bayern.de